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fit im job 2016

Zum 15. Mal wurden Betriebe ausgezeichnet.

Am Montag, den 21. November 2016, wurde in der Helmut-List-Halle in Graz zum fünfzehnten Mal der steirische Gesundheitspreis „fit im job“ an steirische Unternehmen verliehen. In verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark und die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark, die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark, die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft, die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau sowie die Fachgruppe der Personenberatung und Personenbetreuung und die Fachgruppe der Freizeit- u. Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Steiermark, Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste ganzheitliche Gesundheitsprogramm angeboten haben.

Gewinner 2016

Kategorie: Betriebe 1-10 MitarbeiterInnen
Atzlinger Barbara
Kategorie: Betriebe 1-10 MitarbeiterInnen
Hydroconsult GmbH
Kategorie: Betriebe 11-50 MitarbeiterInnen
Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Großlobming
Kategorie: Betriebe 11-50 MitarbeiterInnen
Hubmann Bau GmbH
Kategorie: Betriebe 51-250 MitarbeiterInnen
PVA Rehabilitationszentrum SKA-RZ St. Radegund
Kategorie: Betriebe über 250 MitarbeiterInnen
Stahl Judenburg GmbH
(Betriebliches Gesundheitsmanagement)
Kategorie: Betriebe über 250 MitarbeiterInnen
Tagesmütter Graz-Steiermark gemeinnützige Betriebs GmbH
(Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)

In der Bewertung durch eine unabhängige Expertenjury wurden vor allem die Kriterien der Ganzheitlichkeit der Projekte, der Einbeziehung der MitarbeiterInnen in die Entwicklung und Durchführung der Maßnahmen, die Art der Evaluierung sowie Nutzung der Ergebnisse, die Verankerung von betrieblicher Gesundheitsförderung im Management und das Vorliegen eines Konzepts beurteilt.

Die Einsteigerförderung 2016

Kategorie - Betriebe 1-10 MitarbeiterInnen
  • ATM Türenautomatik GmbH
  • faircheck Schadenservice GmbH
  • Marketing Praxis
  • VA Bauer OG
  • Wohlfühloase Roswitha Zenz
Kategorie - Betriebe 11-50 MitarbeiterInnen
  • Architekturbüro Kampits & Gamerith ZT-GmbH
  • Bodenholz Kurt Jelinek GmbH
  • Domizil & Partner Gebäudemanagement & Hygienetechnik GmbH
  • ECA Haingartner & Pfnadschek Steuerberatung GmbH
  • evolaris next level GmbH
  • Josef Hernuß GmbH
  • Logistic Networking & Consulting GmbH
  • Paltentaler Minerals GmbH
  • Umwelt-Bildungs-Zentrum Steiermark
  • Werbeagentur Rypka GmbH
  • Wopfinger Transportbeton Ges.m.b.H. und Wopfinger Fuhrpark GmbH

In der Bewertung durch eine unabhängige Expertenjury wurden vor allem die Kriterien der Ganzheitlichkeit der Projekte, der Einbeziehung der MitarbeiterInnen in die Entwicklung und Durchführung der Maßnahmen, die Art der Evaluierung sowie Nutzung der Ergebnisse, die Verankerung von Betrieblicher Gesundheitsförderung im Management und das Vorliegen eines Konzepts beurteilt.

Sonderurkunde

Eine Sonderurkunde erhielt die Sappi Austria Produktions GmbH & Co KG in der Kategorie Betriebe über 250 MitarbeiterInnen für ihr Projekt. Seit Ende 2000 ist es das Bestreben der Geschäftsleitung und des Betriebsrats der Sappi Austria Produktions GmbH & Co KG, die Gesundheit der 1.492 MitarbeiterInnen zu fördern. Daher wurde ein umfangreiches BGF-Projekt („Gesunde Zukunft – Gesunde MitarbeiterInnen in einem gesunden Unternehmen“) eingeführt, mit den Zielen Sensibilisierung, Aktivierung und Prolongierung. Ausgangspunkt des Projekts war eine Mitarbeiterbefragung zum Human Work Index, auf dessen Ergebnisse die zahlreichen Aktivitäten und Maßnahmen aufbauten.

„Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten haben zahlreiche Unternehmen qualitativ hochwertige Projekte eingereicht und damit bewiesen, dass der Wirtschaft die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen ist. Gemeinsam mit allen Kooperationspartnern des steirischen Gesundheitspreises freue ich mich, diese Betriebe bei der heutigen Preisverleihung vor den Vorhang holen zu können“, führt die Obfrau der Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, Daniela Gmeinbauer, aus.

Die Preise wurden von Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann, von LAbg. Univ. Prof.Dr. Sandra Holasek, von Vorstandsdirektor der Merkur Versicherung AG Christian Kladiva, von WKO-Vizepräsident und Obmann der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung Andreas Herz, MSc, von Ärztekammer-Präsident Dr. Herwig Lindner, von der Obfrau der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse Mag. Verena Nussbaum, von Vorsitzenden des Landesstellenausschusses der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) KoR Günther Stangl, von Günter Görzer, Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, von Obmann-Stv. der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft KoR Johann Lampl, von Generaldirektorder Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau HR Univ.-Prof. Prof. Dipl.-Ing. Kurt Völkl überreicht.

Die Gewinner 2016 im Detail

Atzlinger Barbara
Kategorie Betriebe von 1-10 MitarbeiterInnen
„Betriebliche Gesundheitsförderung“
Admont
Kontakt: Frau Barbara Atzlinger
Projekt

Auch in einem kleinen Unternehmen mit 6 MitarbeiterInnen ist BGF sehr gut umsetzbar. Frau Barbara Atzlinger fühlt sich als Chefin persönlich für die BGF verantwortlich und wird dabei vom Arbeitsmediziner, Herrn Dr. Droschl, unterstützt. Maßnahmen sind unter anderem ein gemeinsamer Betriebsurlaub, monatliche Besprechungen, Supervision, Teamarbeit, Information und Kommunikation, das Ansprechen von Problemen und Lösungsorientiertheit. Das heißt individuell angepasste Arbeitszeitmodelle, selbständige Pauseneinteilung, Fortbildung sowie Unterweisung und Umsetzung von Gesundheitsmaßnahmen anzubieten.

Der Erfolg zeigt sich durch gesunde und kompetente MitarbeiterInnen, die gerne ihren Beruf ausüben, Arbeitszufriedenheit, erhöhte Motivation und ein gutes Betriebsklima.

Hydroconsult GmbH
Kategorie Betriebe von 1-10 MitarbeiterInnen
„Betriebliche Gesundheitsförderung“
Graz
Kontakt: Herr DI Thomas Scaria
Projekt

Das Grazer Unternehmen Hydroconsult GmbH, ein technisches Büro für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, begann mit Unterstützung der Geschäftsführung bereits 2013, sich für die Gesundheit der Belegschaft einzusetzen. Motivation hierfür war die Überzeugung, dass Betriebsklima und MitarbeiterInnenzufriedenheit wesentlich zum Erfolg aller beitragen. Für die 10 MitarbeiterInnen wurden daher zielführende Maßnahmen ergriffen. Darunter eine besonders gute Kommunikationskultur mit einer gemeinsamen Projektplattform (Basecamp) und wertschätzende persönliche Gesprächsführungen. Bewusst wird das persönliche Gespräch dem Telefonat vorgezogen. Im Rahmen regelmäßiger Besprechungen werden geplante bzw. von den MitarbeiterInnen vorgeschlagene Maßnahmen diskutiert und bei entsprechender Akzeptanz umgesetzt. Besonders wichtig sind gemeinsame Mittagspausen inklusive Kochen.
Schwerpunkte dabei sind die Verwendung von Bioprodukten und die Berücksichtigung von vegetarischen und veganen Bedürfnissen. Die Mittagessen haben sich stark von Leberkäsesemmeln zu Salaten geändert.
Die Ergebnisse des eingeschlagenen Weges können sich sehen lassen: Ein deutlich verbessertes Betriebsklima, vermehrte Zufriedenheit der MitarbeiterInnen, eine bessere Zusammenarbeit und ein „Wir-Gefühl“.

Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Großlobming
Kategorie Betriebe von 11-50 MitarbeiterInnen
„Betriebliche Gesundheitsförderung“
Lobmingtal
Kontakt: Frau Direktorin Dipl.-Päd. Ing. Andrea Raser
Projekt

Das Gesundheitsförderungsprojekt startete 2013 mit einer ganztägigen Projekt-Auftaktveranstaltung mit dem Angebot einer Gesundheitsstraße und diversen Workshops, woran alle MitarbeiterInnen und LehrerInnen teilgenommen haben. Ziele des Projektes waren u. a. die Stärkung des Wohlbefindens bei der Arbeit, ein positives Arbeitsklima sowie die Schaffung nachhaltig gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen. Die konkreten Bedürfnisse der Belegschaft wurden in moderierten Workshops und Gesprächen erhoben, ein internes Gesundheitsteam erarbeitete daraufhin bedarfsgerechte Maßnahmen. Ein gesundes Arbeitsumfeld durch einen wertschätzenden Umgang miteinander, eine gute Gesprächskultur und gelebte Partizipation sind die Eckpfeiler der gesundheitsförderlichen Kultur.
Es wurden diverse tätigkeitsspezifische Maßnahmen im Bereich Arbeitsplatzgestaltung und Verbesserung der Arbeitsabläufe gesetzt, jene in der Reinigung wurden optimiert, sowie ein gesundes Essensangebot, regelmäßige Bewegungseinheiten während der Dienstzeit implementiert.
Diverse Fortbildungen zur Stärkung der Gesundheits- und Sozialkompetenz wurden ebenfalls angeboten und Maßnahmen zur Stärkung des internen Zusammenhalts, wie Teambuildings, umgesetzt.

Hubmann Bau GmbH
Kategorie Betriebe von 11-50 MitarbeiterInnen
„Betriebliche Gesundheitsförderung“
Gössendorf
Kontakt: Frau Ing. Anita Hubmann
Projekt

Speziell in Kleinbetrieben hängt die Gesundheit der Belegschaft wesentlich vom Führungsstil bzw. der Unternehmenskultur ab. Eine intensiv gelebte Kommunikation ist oftmals mehr wert, als die typische „Rückenschule“. Bei der Fa. Hubmann trifft aber beides aufeinander.
Einerseits die hohe soziale und kommunikative Kompetenz der Firmenleitung, die sich durch den intensiven Austausch der Geschäftsführung mit den MitarbeiterInnen, wie die täglichen persönlichen Kontakte und dem stets „offenen Ohr“ der Geschäftsführung, ausdrückt. Andererseits aber auch durch die Durchführung von, speziell für den Bau entwickelten, Bewegungsprogrammen („BAUfit“) oder die Teilnahme am Businessmarathon. Die Firma übernimmt weiters auch die Kosten im Falle von notwendigen Therapien, wie z. B. bei der Behandlung von
Rückenschmerzen. Besonders hervorzuheben sind neben dem Angebot von flexiblen Arbeitszeiten auch die Wiedereingliederungsmaßnahmen von verunfallten MitarbeiterInnen, die trotz Behinderung nach wie vor im Unternehmen arbeiten können.

PVA Rehabilitationszentrum SKA-RZ St. Radegund
Kategorie Betriebe von 51 bis 250 MitarbeiterInnen
„Betriebliche Gesundheitsförderung“
St. Radegund
Kontakt: Frau Silvia Sauseng
Projekt

Ausgehend von einem BGF-Pilotprojekt in zwei anderen PVA-Einrichtungen wurde das Konzept „Easy Working“ auch auf das Rehabilitationszentrum St. Radegund ausgeweitet. Ein detailliertes Projekthandbuch, eine Mitarbeiter-Basisbefragung sowie die Schaffung eines Gesundheitszirkels mit MitarbeiterInnen aus allen Berufsgruppen bildeten die Basis für die Maßnahmenplanung.
Gestartet wurde mit einer Kick-Off-Veranstaltung, der diverse Maßnahmen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Suchtprävention folgten. Zur Information der MitarbeiterInnen über die verschiedenen Angebote wurde u.a. eine interne BGFHomepage eingerichtet. Auch umweltschonende Initiativen im Bereich erneuerbarer Energien wurden gesetzt, wie z.B. der Einsatz von Geothermie und einer Pelletsheizung. Der behutsame Umgang mit natürlichen Ressourcen spiegelt sich auch beim Einkauf der Lebensmittel für die Mitarbeiterverpflegung wieder. Hier wird großer Wert auf Regionalität und Saisonalität gelegt. Zur Förderung des Miteinanders und der Akzeptanz anderen Berufsgruppen gegenüber, kann jeder/jede MitarbeiterIn unter dem Motto „Lerne das Haus kennen“ in allen anderen Bereichen mitarbeiten und hineinschnuppern. Die Rahmenbedingungen zur nachhaltigen Implementierung des BGF-Projektes wurden im Rehabilitationszentrum St. Radegund vorbildlich geschaffen.

Stahl Judenburg GmbH
Kategorie Betriebe mit über 250 MitarbeiterInnen
„Betriebliches Gesundheitsmanagement“
Judenburg
Kontakt: Frau Lisa Waldhuber
Projekt

Das BGF-Projekt der Stahl Judenburg GmbH mit dem Titel „Stahl, Fit, Spaß“ wurde im Frühjahr 2008 gestartet und nach zwei Jahren in das Betriebliche Gesundheitsmanagement übergeleitet. Auszeichnungen wie z. B. „fit im job 2013“ und das BGF-Gütesiegel zeugen von einer erfolgreichen Implementierung.
Das Betriebliche Gesundheitsmanagement im Unternehmen zeichnet sich durch klare, messbare Ziele aus und ist durch hohe Partizipation geprägt. Im Frühjahr 2016 erfolgte mit Hilfe eines externen Beraters eine Neuausrichtung des BGM und wurde dieses zur Chefsache erklärt. Neue MitarbeiterInnen zur Verstärkung des bestehenden Gesundheitsteams wurden angeworben sowie das Gesundheitsbudget verdoppelt. Bewährte Aktivitäten werden weitergeführt wie z. B. die „Xunden Ecken“, wo seit Februar 2016 jeden Dienstag eine „Xunde Jause“ angeboten wird. Besonders erwähnenswert ist das Handbuch zum Ideenmanagement, das einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zugrunde liegt – gute Ideen werden nach klaren Vorgaben prämiert. Für Führungskräfte aus allen Bereichen gibt es regelmäßige Schulungen; ein Aufwärtstrend im Umgang miteinander ist festzustellen. Die Schwerpunktsetzung bei SchichtarbeiterInnen und Lehrlingen, das Rückkehrgespräch nach längerer Abwesenheit, der hauseigene Kindergarten sowie auch die Möglichkeit der Teilnahme von PensionistInnen und LeiharbeiterInnen an den Aktivitäten zeigen von einem großen Engagement des Unternehmens, durch Wertschätzung und gesundheitsfördernde Maßnahmen das Wohlbefinden im Sinne der Nachhaltigkeit zu steigern.
Auch über die Betriebsgrenzen hinaus hat sich das Unternehmen im Rahmen der Initiative „Kraft für das Murtal“ engagiert. Diese Initiative wurde von der Industrie und Wirtschaft der Bezirke Murau und Murtal initiiert; 32 Unternehmen haben teilgenommen.
Durch all diese Initiativen kann sich die Stahl Judenburg GmbH als attraktive und gesundheitsfördernde Arbeitgeberin gut positionieren. Umfassende Befragungen und Evaluierungen bestätigen das Engagement des Unternehmens in der Betrieblichen Gesundheitsförderung durch gesteigerte Zufriedenheit, Verbesserungen in der Zusammenarbeit und Schwerpunkte, wie z. B.:
„Maßnahmen zur Wiedereingliederung von MitarbeiterInnen nach längerer Abwesenheit“.

Tagesmütter Graz-Steiermark gemeinnützige Betriebs GmbH
Kategorie Betriebe mit über 250 MitarbeiterInnen
„Betriebliche Gesundheitsförderung“
Graz
Kontakt: Frau Mag. Elisabeth Machacsek
Projekt

Das Unternehmen mit knapp 400 MitarbeiterInnen lebt mit dem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff unter dem Motto: „Geist – Körper – Seele im Einklang“. Das Gesundheitsprojekt „Aktiv und Vital“ startete im Mai 2014 in Kombination mit der Evaluierung der psychischen (Fehl-)Belastungen und wird nach Abschluss im Mai 2016 weiter gelebt. Die Partizipation der MitarbeiterInnen ist besonders hervorzuheben, da die Tagesmütter Graz-Steiermark aufgrund der dezentralen Unternehmensstruktur an 13 Standorten über die ganze Steiermark verteilt sind. Konkrete Bedürfnisse wurden in schriftlichen Befragungen, Gesundheitszirkeln sowie Fokusgruppen erhoben, die daraus entstandenen Maßnahmen wurden von der Steuerungsgruppe und dem Projektteam umgesetzt. Beispielhafte Maßnahmen für eine gelebte, gesundheitsfördernde Unternehmenskultur sind u. a.: Betriebliches Eingliederungsmanagement, verschiedene Arbeitszeitmodelle, regelmäßige, verpflichtende Weiterbildungen zu Themen wie Kommunikation und Stressbewältigung, Ergonomie und verpflichtende Supervision. Hervorzuheben ist das jährliche MitarbeiterInnengespräch in Form eines Hausbesuches, welches von den direkten Vorgesetzten durchgeführt wird und auch Gesundheit am Arbeitsplatz zum Thema hat. Körperliche Ausgleichsübungen sowie gesunde Snacks runden die Dienstbesprechungen ab.
Betriebliche Gesundheitsförderung wird als Führungsaufgabe wahrgenommen. Es erfolgen regelmäßig Schulungen mit dem Ziel, die Zufriedenheit und die Motivation der MitarbeiterInnen zu erhöhen. Im Sinne der Nachhaltigkeit sind noch spezielle Umsetzungsmaßnahmen für Führungskräfte und ältere MitarbeiterInnen (50+) in Planung. Das erfolgreiche BGF-Projekt wird als Zeichen der Zukunftsfähigkeit langsam in BGM übergeleitet.